CDU Wietzendorf tritt mit 13 Kandidatinnen und Kandidaten an

Christdemokraten aus dem Honigdorf gehen bei der Wahl im September mit der „nächsten Generation“ ins Rennen

CDU Wietzendorf tritt mit 13 Kandidatinnen und Kandidaten an

In Wietzendorf hat der Wahlausschuss die Kandidatenliste des CDU-Gemeindeverbandes für die Ratswahl am 12. September bestätigt. 13 neue Kandidatinnen und Kandidaten und zwei Kandidaten mit langjähriger Ratserfahrung treten in diesem Jahr für die Christdemokraten im Honigdorf an und möchten, wie es vonseiten der Wietzendorfer CDU heißt, „im neuen Rat auf Grundlage ihrer verschiedenen Lebenswirklichkeiten das Beste für Wietzendorf erreichen.“

„Bewährtes erhalten und Neues gestalten“ - das sei dabei ein wichtiger Punkt, der alle eine und sich auch bereits im Auftritt und bei den ersten Aktionen des Gemeindeverbandes Wietzendorf zeige. So werde in diesem Wahlkampf bewusst ressourcenschonend auf kleine Plakate an den Laternen verzichtet und nur auf einige Großaufsteller und deutlich im Umfang reduzierte Flyer gesetzt.

In den Flyern werden die Kandidatinnen und Kandidaten mit Bildern und den Grunddaten vorgestellt, ebenso die Themenschwerpunkte. Darüber hinaus wird auf das abrufbare vollständige Wahlprogramm per E-Mail an info@cdu-wietzendorf.de hingewiesen. Das Wahlprogramm ist auch über den Vorsitzenden Oliver Krasser, Ruf 0160-90284557, erhältlich. Weiterhin warten die Flyer mit einem QR-Code für die Internetadresse www.cdu-wietzendorf.de sowie einem Hinweis auf den Facebookauftritt der CDU Wietzendorf auf. Die beste Möglichkeit, sich selbst ein Bild über die Qualitäten und Ziele der „nächsten Generation“ zu machen, seien jedoch nach wie vor die Veranstaltungen, die Info-Stände oder auch sonstigen Gespräche mit den Kandidatinnen und Kandidaten im Ort. Hierzu habe es bereits die Veranstaltung „Energie und Mobilität“ in Lührsbockel gegeben. Am 7. August besuchten die Christdemokraten den Wietzendorfer Imkerverein (HK berichtete).

Ziel der des CDU-Gemeindeverbandes ist es, bei den Veranstaltungen die Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen und „durch direkte Ansprechmöglichkeiten politischer Akteure und das Aufzeigen von eigenen Beteiligungsmöglichkeiten“ das Engagement im Dorf zu erhöhen. Dies solle auch nach der Gemeinderatswahl zum Beispiel durch Gesprächsforen in Präsenz wie auch online, Spielplatzpflegeaktionen oder das Streamen von öffentlichen Ratssitzungen fortgesetzt werden.

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