In einer Nachtragsmeldung zu einem Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einem Pkw am 5. März nahe Wietzendorf (HK berichtete) informiert die Polizeiinspektion Heidekreis heute über den Tod des Unfallopfers: „Bezugnehmend auf die Pressemitteilung vom 6. März, wonach ein 58-jähriger Radfahrer am Nachmittag des 5. März 2026 bei einem Verkehrsunfall auf der K41 im Bereich Wietzendorf lebensgefährlich verletzt wurde, muss die Polizeiinspektion Heidekreis nun mitteilen, dass der Mann am vergangenenFreitag, den 27. März 2026, in einem Krankenhaus in Hamburg an den Folgen des Unfalls verstorben ist.“
Ursprünglicher Artikel vom 6. März:
Radfahrer lebensgefährlich verletzt
Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 41 zwischen dem Südsee-Camp und der Bundesstraße 3 / Rettungshubschrauber im Einsatz
Ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem tragischerweise ein Radfahrer lebensgefährlich verletzt wurde, ereignete sich laut Polizeibericht am Donnerstag, dem 5. März, gegen 17.15 Uhr auf der Kreisstraße 41 im Bereich Wietzendorf – und zwar zwischen dem Südsee-Camp und der Bundesstraße 3.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhren drei Fahrradfahrer hintereinander die K 41 aus Richtung Südsee-Camp kommend in Richtung Bundesstraße. „Da entlang der Strecke kein Radweg vorhanden ist, nutzten die Radfahrer ordnungsgemäß die rechte Fahrbahnseite. Die Radfahrer beabsichtigten dann nach links in einen Wanderweg abzubiegen. Der vorausfahrende Radfahrer, ein 58-jähriger Mann aus Süddeutschland, steuerte sein Fahrrad hierzu in Richtung der Fahrbahnmitte. Zur gleichen Zeit näherte sich von hinten ein Auto, dessen 77-jähriger Fahrer die Abbiegeabsicht des Radfahrers offenbar zu spät erkannte“, berichtet Polizeisprecher Tarek Gibbah. Durch den Zusammenstoß habe der 58-Jährige lebensgefährliche Verletzungen erlitten.
„Der Mann war zunächst nicht ansprechbar und wurde mit einem Rettungshubschrauber zu einem Krankenhaus in Hamburg geflogen. Der 77-jährige Autofahrer erlitt einen Schock“, so Gibbah. Die Kreisstraße 41 musste für die Dauer der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden.