Wietzendorfer Geschichten

Neues Heft: „Heidhonnig“ seit 25 Jahren

Wietzendorfer Geschichten

Jetzt liegt er vor - der Wietzendorfer„Heidhonnig“ 25/2021 fürs kommende Jahr. Und wie die Heftnummer verrät, feiert er das Silberjubiläum, denn es gibt ihn seit 25 Jahren.

Mit seinen Beiträgen aus und über Wietzendorf will der „Heidhonnig“ unterhalten. Da Corona verhindert, dass er - wie sonst üblich - am Plattdeutschnachmittag auf der Diele des Wietzendorfer Peetshofes vorgestellt werden kann, liegt das neue Heft ab Montag, dem 9. November, an folgenden Wietzendorfer Verkaufsstellen aus: Antje Delventhal, Apotheke, Post - Anita Hillmer, Bäckerei Wrogemann, „WunderWerk“, Verkehrsverein, Lesestube und „Fell-Shop“ in Klein Amerika aus. Erhältlich ist es ebenfalls in den Buchhandlungen Schütte und Hornbostel in Soltau, Pollmann in Munster, Ludwig-Harms-Haus in Hermannsburg und bei „Kreativ-Wunsch & mehr“ in Bergen.

Auch die Hefte 1 bis 24 sind noch zu haben und können über Heinrich Prüser, Tel.: (05196) 963863, oder Anneliese Blumberg, Tel.: (05196) 332, erworben werden.

Der Inhalt des „Heidhonnigs“ 25/2021 bietet ein breites reichbebildertes Spektrum: Gustav Isernhagen berichtet, wie es dem „Heidhonnig“ in seinen 25 Jahren ergangen ist. Irmgard Höner schildert in Wietzendorf aktuell die starken Einschnitte, die das Corona-Virus in Dorf und Leben gebracht hat und noch bringt. Heinrich Prüser und Gerlinde Weschke eröffnen mit den Erlebnissen von August Bergmann und Wilhelm Grünhagen eine kleine Reihe „Wir Kriegskinder - wie haben Wietzendorfer als Kinder den Krieg erfahren?“.

Zudem erzählt Irmgard Höner von Kinderbuchautor James Krüss in Wietzendorf. Hinrich Eggers bringt den Leserinnen und Lesern die Kornweihe und mit „Alle Vögel sind schon da“ heimische Singvögel näher. Natürlich fehlt auch nicht sein „Witzendorp up Platt“. Heinrich Prüser weiß über Zank und Streit in der Nachkriegszeit zu berichten und fasst die prägenden Jugenderinnerungen von Dr. Manfred Kloweit-Herrmann und ein Gedicht von Friedrich Freudenthal zusammen. Christoph Kayser stellt die Naturschutzgruppe vor. Uwe Wrieden berichtet über Wietzendorfer Gedenkstätten und Gedenkstättenkultur in Zusammenhang mit dem Lager und dem Friedhof der Kriegsgefangenen. Christoph Becker wirbt für das Anlegen von Blühflächen gegen die Monokultur auf den Feldern. Und Gerlinde Weschke schließlich hat die Geschichte des alten Spritzenhauses aufgeschrieben.

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