7.000 Euro für Verein Calluna

Motorradclub MC Snawatz überreicht große Spende an Kinder- und Jugendhospizdienst nach gelungener Benefizveranstaltung

7.000 Euro für Verein Calluna

Vor zwei Wochen hatten die Mitglieder des Motorradclubs MC Snawatz auf ihrem Clubgelände in Schneverdingen/Wintermoor zu Gunsten des Kinder- und Jugendhospizdienstes Calluna eine Benefizveranstaltung ausgerichtet (HK berichtete). Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen: Insgesamt 7.000 Euro kamen für den Verein zusammen.

Die Idee, für einen guten Zweck etwas auf die Beine zu stellen, kam Initiator und Clubmitglied Sven Riebesehl vor rund sechs Wochen spontan in den Kopf: „Es haben sich sehr viele Lokale und auch überregionale Unternehmen am Sponsoring für die Veranstaltung beteilig“, so Riebesehl. „Wir konnten dadurch eine große Tombola sowie auch eine Versteigerung und für die kleinen Gäste eine Hüpfburg anbieten. Die Tombola mit 1.300 Losen war nach rund eineinhalb Stunden komplett ausverkauft und auch die Versteigerung war ein Riesen-Erfolg.“

Für das Leibliche Wohl war durch gespendete Bratwurst und Getränke örtlicher Unternehmen ausreichend gesorgt, auch die Unterhaltung der Gäste kam nicht zu kurz: „DJ Blue Eyes“ hat den ganzen Tag für musikalischer Untermalung gesorgt, Eventsängerin Lydia Damaris Sander hat mit ihrer Stimme die zahlreichen Besucher begeistert, und auch der Schneverdinger Spielmannszug ließ es sich nicht nehmen, die Gäste gut zu unterhalten. Die Schneverdinger „Plan!X Dance Crew“ war ebenfalls vor Ort und legte ein „choreographisches Feuerwerk“ für den MC Snawatz und seine Gäste hin. Abgerundet wurde die ganze Veranstaltung durch die Wintermoorer Feuerwehr, die Groß und Klein dazu einlud, mit Blaulicht durch den Ort zu Fahren.

Am vergangenen Wochenende überreichten die Vertreter des MC Snawatz nun den Erlös der Benifizveranstaltung in Höhe von 7.000 Euro an den Kinder- und Jugendhospizdienst Calluna in Soltau. „Wir freuen uns, dass uns die Sponsoren, Gäste und Helfer so unterstützt und dadurch die ganze Aktion erst ermöglicht haben“, so der Initiator.

Logo